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Die Mitglieder wollen gemeinsame Wege in der Kinder- und Jugendhilfe gehen, um die Interessen der Leistungsberechtigten nach dem KJHG zu vertreten und zeitgemäße, finanzierbare Angebote bereitzuhalten. Der ZSFT-Flyer zum Download: ZSFT-FLYER_Stand_1209.pdf (1.38 MB) |
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Der Zusammenschluss - greift aktiv fachpolitische Themen auf und erarbeitet Stellungnahmen und Empfehlungen zu diesen Themen (z.B. Soziale Gruppenarbeit)
- erarbeitet Positionen zu Tagesordnungspunkten des Jugendhilfeauschusses
- beteiligt sich an der Jugendhilfeplanung im Landkreis Göppingen und erarbeitet zu einzelnen Positionen Standards (z.B. Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung - ISE)
- erarbeitet Regelungen für die Bereiche, die Träger und Einrichtungen gemeinsam betreffen (z.B. Wettbewerb)
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Der Zusammenschluss ging aus dem Projekt "Neue Steuerungssysteme in der Jugendhilfe" hervor, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt und gefördert wurde. In der Zeit von 1996 bis Ende 1998 beteiligten sich freie Träger im Landkreis Göppingen gemeinsam mit dem Kreisjugendamt und einigen Gemeinden im Landkreis Göppingen an dem Projekt. Es ging darum, gemeinsam neue Wege in der Kinder- und Jugendhilfe zu gehen. 1998 konstituierte sich der Zusammenschluss in der heutigen Form. Am 01.05.2000 trat die Geschäftsordnung in Kraft. Die Mitglieder des Zusammenschlusses sind Organisationen und Einrichtungen freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Landkreis Göppingen. Seine Organe sind die Delegiertenversamlung, die Geschäftsführung sowie einberufene Arbeitskreise. |
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